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Kursbericht: Biologie Leistungskurs bei Frau Kleffmann-Meyer

Kleffmann-Meyer Morgenmagazin: Schöner leben! (und erfolgreicher!!!)

Seit Anfang der Zwölf besuchten 15 Dauerabonnenten das fast täglich erscheinende, biologische  Morgenmagazin bei Moderatorin Kleffmann-Meyer. Hauptsächlich versuchte das Kleffmann- Magazin uns biologisches Fachwissen näher zu bringen. Ein weiteres Ziel der Sendung war es aber, uns auf das harte und reale Leben in allen Bereichen vorzubereiten.
Mit Hausfrauentipps wie: "Pflanzen müssen sich nach dem Winter erst an Sonnenlicht gewöhnen"(sie bekommen sonst Sonnenbrand!!!) oder "Eiswürfel sollten immer in ausreichender Menge im Gefrierfach vorhanden sein", bereitete sie uns praxisnah auf unser späteres Leben vor.
Ihre Lebensweisheiten aus Heim, Garten und Nachtlektüre gingen noch tiefer.
1. Kaffee sollte während der Schwangerschaft vermieden werden, da das Baby sonst direkt koffeinabhängig auf die Welt käme (wir bösen Junkies).
2. Sex wird eigentlich im Gehirn gesteuert (seit wann denn das?)
Unter anderem erlernte das Publikum den Gebrauch der deutschen Sprache. Nach unserem ersten Quiz, das sehr schlecht ausfiel (keiner schaffte es zum Millionär), fühlte sich unsere Moderatorin genötigt, uns mit Ausdrucksweisen der deutschen Sprache und deren Bedeutung vertraut zu machen. Daraufhin versuchten fast alle Teilnehmer durch interessante Beiträge, die in Eigenrecherche zusammengestellt wurden, das Gelernte anzuwenden. Nicht immer zur Zufriedenheit unserer Quizmasterin.

Der sportliche Aspekt der Sendung blieb uns auch nicht lange verborgen: Morgengymnastik und Hampelmänner brachten selbst die größten Couchpotatoes zum Schwitzen. Aber erst Borkum zeigte, wie sportlich dieses Magazin wirklich war.
Der Comedyanteil hatte im Halbjahr mit dem Thema Verhalten seine Hoch-Zeit. Zu Demonstrationszwecken wurden Freiwillige nach vorne geholt, mit denen Selbstversuche durchgeführt wurden, was meist unfreiwillig komisch wurde.
Für Computer und Technik konnten sich bloß wenige (eigentlich nur einer) begeistern, was nichts daran änderte, dass Gespräche solcher Art unsere Sendung bereicherten. Bei solchen Themen kam es zu Revolten im Publikum, die am Ende jeder Sendung zu Mordgelüsten führten...
Einige Kursteilnehmer nahmen allerlei Tipps und Tricks gerne an, während andere lieber das Programm gewechselt hätten. Da das nicht ging, flüchteten sie in den Stand-By Modus.
Pausen wurden dem Publikum glücklicherweise großzügig gewährt, während die Sendezeit oftmals durch Beiträge der Moderatorin überschritten wurde. Stimmen aus dem Publikum wurden in solchen Sendungen eher selten erlaubt. In anderen Sendungen nahm der Redeanteil der Hälfte des männlichen Publikums überhand und führte zu Längen in der Show. Sogar die Moderatorin beschäftigte sich dann anderweitig. Einige stille Zuschauer kompensierten diese Längen durch nichtvorhandene Beiträge (bis zum Schluss sehr erfolgreich).
Um Abwechslung zu bieten, kam es auch zu auswärtigen Sendungen:

Die erste Expedition führte uns an die Uni Mainz, an der wir DNA analysieren konnten. Außerdem lernten wir den bestaussehensten Dozenten und den leckersten Dönerstand kennen.

Die zweite Expedition führte uns zu einer "Meerschweinchenfarm". Dort lernten wir, dass man niemals mit einer Gruppe, die zu 11/15 aus Mädchen besteht, kleine Meerschweinchenbabies angucken sollte. Die" Oh nein, wie süß", "ahs" und "ohs" verfolgen einen den ganzen Tag.

Bei der dritten Expedition im Freudenberger Schloss hatten wir im "Erfahrungsfeld der Sinne" viel Freude.
Alle Bereiche der Sendung wurden nur der Wissenschaft zuliebe ausgestrahlt, also um uns, das Publikum, zu bilden. So lernten wir natürlich nicht nur oben Geschildertes, sondern alles, was die Programmdirektoren im Bereich der Biologie forderten.
Kleine Aufmerksamkeiten in Form von Nahrung stellten einen weiteren Anreiz dar, die Show regelmäßig zu besuchen.

Aufgrund der langen Zusammenarbeit beim Dreh wuchs das Publikum samt Moderatorin zu einer kleinen glücklichen Familie zusammen, was nicht zuletzt durch unseren Borkumaufenthalt (Filmmaterial erhältlich) begünstigt wurde.
Abschließend einen herzlichen Dank an unsere Moderatorin, die unsere Sendung informativ und zugleich unterhaltend gestaltet hat. Wenn das kein Magazin mit Realitätsbezug war!!!

Margarete und Kathrin

 
 
 

Diese Seite wurde zuletzt am 01.08.2005 12:22 aktualisiert.
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